Hochdruck hält Deutschland fest: Erst Nebel, dann Sonne und ein ungewöhnlich warmer Montag
Ein Hochdruckgebiet reicht bis nach Mitteleuropa und führt trockene, für Ende September sehr warme Luft nach Deutschland. In der Nacht und am frühen Morgen ist örtlich Nebel ein Thema. Der Deutsche Wetterdienst weist lokal auf Sichtweiten unter 150 Metern hin.
Die Frühwerte liegen vielerorts etwa zwischen 7 und 15 Grad. In windgeschützten Senken kann es frischer sein, an den Küsten milder. Nach Auflösung von Nebel und Hochnebel setzt sich in vielen Regionen die Sonne durch.
Im Süden nochmals spätsommerlich warm
In Berlin werden rund 24 Grad erwartet. In Süddeutschland steigen die Werte verbreitet in den mittleren bis oberen 20er-Bereich, in begünstigten Lagen lokal noch etwas höher. Im Norden bleibt es meist etwas kühler.
🌤️ Deutschland kompakt
- Morgen lokal Nebel, teils mit Sichtweiten unter 150 m.
- Frühwerte meist etwa 7 bis 15 °C.
- Berlin rund 24 °C am Nachmittag.
- Süden verbreitet deutlich wärmer als der Norden.
- Tagsüber überwiegend trocken, meist nur schwacher Wind.
Kaum Regen, wenig Wind
Für weite Teile Deutschlands ist kein markanter Niederschlagsschwerpunkt zu erwarten. Der Wind spielt am Montag nur eine untergeordnete Rolle. Die Kombination aus trockenem Boden, viel Sonne und warmer Luft sorgt besonders im Süden für einen sehr milden Tagescharakter.
Am Abend wieder lokale Nebelneigung
Mit Sonnenuntergang kühlt es bei klarem Himmel rasch ab. In feuchten Niederungen und Flusstälern kann sich in der Nacht zum Dienstag erneut Nebel bilden.