Am Sonntagnachmittag bleibt Deutschland zweigeteilt. An Nord- und Ostsee fällt zeitweise Regen, dazu treten an exponierten Küstenabschnitten Sturmböen auf. Die Höchstwerte liegen dort meist bei 17 bis 20 Grad. Im Süden ist es deutlich wärmer, lokal werden nochmals 25 bis 28 Grad erreicht.
Nacht auf Montag: 7 bis 15 Grad
In der Nacht arbeitet sich die kühlere Luft weiter südwärts. Die Tiefstwerte liegen in vielen Regionen zwischen 7 und 13 Grad, auf den Inseln und unmittelbar an der Küste bei 13 bis 15 Grad. Hamburg fällt auf etwa 11 Grad, Frankfurt auf 7 Grad, München auf rund 10 Grad. Auf der Zugspitze werden um 0 Grad prognostiziert.
Montag: Schauer im Norden, freundlicher im Südwesten
Am Montag bleibt es im Norden und Nordosten wechselhaft mit Schauern und einzelnen Gewittern. Der DWD erwartet Höchstwerte meist zwischen 16 und 20 Grad. Im Südwesten wird es freundlicher und trockener, dort sind 19 bis 23 Grad möglich.
Der Wind weht schwach bis mässig, im Nordosten in Böen stark bis steif. An den Küsten sind weiterhin stürmische Böen, exponiert auch Sturmböen möglich. Rostock wird mit 17 Grad und Sturmböen geführt, Hamburg mit 18 Grad und Windböen, Berlin mit 18 Grad und Windböen.
Montagabend
Bis zum Abend bleibt die kühlere Luft landesweit bestimmend. Der Südwesten hat die besten Chancen auf längere trockene und sonnige Abschnitte, während der Norden und Nordosten wechselhafter bleibt.
