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Deutschland bis Sonntagabend: Im Norden Regen und Sturmböen – im Süden länger ruhig

Am Samstagabend und in der Nacht zum Sonntag bleibt der Norden Deutschlands im Einfluss eines Tiefs über dem Nordmeer und Skandinavien. An den Küsten weht kräftiger Südwest- bis Westwind, regional fällt Regen.

Sonntag wird im Norden windig

Der Deutsche Wetterdienst erwartet am Sonntag im Tagesverlauf landesweit im Norden Windböen. Exponiert und in Schauernähe sind stürmische Böen möglich, an der See einzelne Sturmböen bis etwa 85 km/h. Der Wind dreht allmählich von West auf Nordwest.

Von der Nordsee über Schleswig-Holstein bis Mecklenburg-Vorpommern fällt zeitweise leichter Regen. Für mehrere Küstenstationen führt die DWD-Prognose Sturmböen. Hamburg und Bremen können kräftige Regenschauer abbekommen.

Süden zunächst freundlicher

In Süddeutschland ist die Ausgangslage ruhiger. Lokal kann sich in der Nacht und am frühen Sonntagmorgen Nebel bilden. Ab Sonntagnachmittag sind in Gipfellagen des Bayerischen Waldes und der östlichen Alpen stürmische Böen möglich.