Deutschland erlebt am Freitag, 18. September 2026, einen wechselhaften, aber nicht durchgehend nassen Tag. Ein nur wenig wetterwirksamer Tiefausläufer zieht über das Land und bringt vor allem in einem Streifen von Südwesten bis in den Osten zeitweise Regen. Dazwischen gibt es trockene Phasen und Auflockerungen.
Vormittag: etwas Regen von Südwesten bis Brandenburg
Am Vormittag fällt nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes und der aktuellen Deutschlandprognose von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg bis nach Brandenburg gelegentlich Regen. Auf dem Weg nach Südosten schwächt sich der Niederschlag ab. In Bayern bleiben viele Regionen trocken; südlich der Donau ist die Chance auf längere trockene Abschnitte besonders hoch.
Norden: Schauer und Wind an den Küsten
Im Norden wechseln Wolken, trockene Abschnitte und einzelne Schauer. An Nord- und Ostsee weht ein mäßiger bis frischer Westwind, an den Küsten sind auch stürmische Böen möglich. Wer an der Küste unterwegs ist, sollte sich auf deutlich windigeres Wetter als im Binnenland einstellen.
Temperaturen zwischen 15 und 24 Grad
Die Höchstwerte liegen je nach Region ungefähr zwischen 15 Grad in kühleren Mittelgebirgslagen und bis zu 24 Grad im Breisgau. Im Westen und in der Mitte sorgt die wechselnde Bewölkung für größere Unterschiede beim Wettereindruck.
Ausblick auf den Abend
Im Tagesverlauf wird der Tiefausläufer zunehmend schwächer. Viele Regionen bekommen längere trockene Phasen. Für den Samstag deutet sich besonders von der Mitte bis in den Süden wieder freundlicheres und wärmeres Spätsommerwetter an.
