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Windige deutsche Nordseeküste mit Regenschauern und sonnigen Auflockerungen am Horizont.
Wetter DeutschlandWetterToni Redaktion

Deutschland bis Freitagabend: Kühler Norden, freundlicher Süden – dazwischen viele Wolken

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Stand Donnerstag, 17. September 2026, 12:15 Uhr. Hinter einer Kaltfront ist kühlere Meeresluft nach Deutschland eingeflossen. Der Deutsche Wetterdienst beschreibt die Lage unter Zwischenhocheinfluss als insgesamt ruhig; für Freitag nähert sich ein schwacher Tiefausläufer dem Süden.

Donnerstagnachmittag: Regen an der Küste, freundlicher im Süden

Das deutlichste Wettergefälle verläuft heute zwischen Nord und Süd. An der Nordseeküste und in Schleswig-Holstein bleibt es mit rund 17 bis 18 Grad kühl, und zeitweise fällt leichter Regen. Der DWD führt für Helgoland und Sylt in seiner Stationsprognose zudem kräftige Böen. In Hamburg und Bremen werden etwa 19 Grad erreicht.

Weiter südlich ist die Luft milder und die Sonne hat bessere Chancen. Frankfurt kommt auf etwa 22 Grad, Karlsruhe auf rund 24 Grad, Stuttgart auf 22 Grad und München auf rund 21 Grad. Zwischen diesen Regionen liegen vielerorts dichte Wolkenfelder, ohne dass daraus eine markante Unwetterlage entsteht.

Donnerstagabend und Nacht: meist ruhig

Am Abend klingen viele Schauer ab. Im Norden bleibt es wolkenreich und an den Küsten windig, während sich im Binnenland längere trockene Phasen durchsetzen. In der Nacht kann sich lokal Nebel bilden. Der DWD weist derzeit auf keine verbreitete Wettergefahr hin.

Freitag: bewölkt, aber vielerorts trocken

Am Freitag überwiegen in grossen Teilen Deutschlands die Wolken. An Nord- und Ostsee sind einzelne leichte Regenfälle möglich, dort bleibt es mit etwa 18 bis 19 Grad eher kühl. Hamburg erreicht ungefähr 19 Grad, Bremen 20 Grad, Berlin rund 20 Grad.

Im Westen und Süden liegen die Höchstwerte meist zwischen 20 und 23 Grad. Für Frankfurt werden etwa 22 Grad, für Karlsruhe 23 Grad und für München rund 21 Grad erwartet. Grössere sonnige Abschnitte sind am ehesten im Südwesten möglich, während das Bergland häufiger in Wolken steckt.

Bis Freitagabend: kein Unwetter, aber Herbstgefühl im Norden

Bis Freitagabend bleibt die Lage insgesamt unspektakulär. Wer an die Küsten fährt, muss mit mehr Wind, tiefen Wolken und zeitweisem Regen rechnen. Im Süden und Südwesten sind die Bedingungen deutlich angenehmer, auch wenn sich die Sonne nicht überall dauerhaft durchsetzt.

Deutschland erlebt damit einen typischen Übergangstag im September: kühle Meeresluft im Norden, ruhiges Mischwetter in der Mitte und die freundlichsten Bedingungen im Süden.